Partner und Netzwerke

Kooperationen

Partner und Netzwerke

Berufliche Bildung gewinnt, wenn Bildungsträger, Unternehmen, Technologiepartner und regionale Akteure ihr Wissen verbindlich zusammenbringen. Die KBB baut deshalb Kooperationen auf, die Lernenden Orientierung geben und Bildungsangebote näher an die berufliche Praxis führen.

TECHNOLOGIE- UND UMSETZUNGSPARTNER

Logo der dirks-jaeger.systems UG (haftungsbeschränkt)

Zusammenarbeit mit dirks-jaeger.systems UG (haftungsbeschränkt)

Die KBB und die dirks-jaeger.systems UG (haftungsbeschränkt) werden von Johannes Dirks und Patrick Jäger geführt. Beide Unternehmen bleiben eigenständige Organisationen, arbeiten jedoch mit kurzen Abstimmungswegen an der Schnittstelle von Bildungsarbeit und technischer Umsetzung zusammen.

dirks-jaeger.systems bringt Erfahrung aus IT-Betrieb, IT-Sicherheit, Infrastruktur und individueller Softwareentwicklung ein. Für die KBB schafft diese Verbindung praxisnahe Bezüge für digitale Lernumgebungen, technische Abläufe und aktuelle Fragestellungen aus dem IT-Arbeitsalltag.

Schwerpunkte der Zusammenarbeit

Bildungs-IT und Lernumgebungen

Technische Lernplätze, digitale Werkzeuge und verständliche Abläufe werden so geplant, dass sie Unterricht und Beratung zuverlässig unterstützen.

IT-Betrieb und Infrastruktur

Praxiswissen zu Servern, Netzwerken, Cloud-Diensten, Support und dokumentierten Betriebsprozessen schafft realistische Anwendungsbezüge.

IT-Sicherheit und Resilienz

Sichere Konfiguration, Patch-Management, Backup, Wiederherstellung und nachvollziehbare Schutzkonzepte werden als Bestandteile professioneller IT-Arbeit eingeordnet.

Software und digitale Prozesse

Erfahrungen mit Webanwendungen, Schnittstellen, Automatisierung und dokumentierten Releases helfen, digitale Prozesse praktisch zu verstehen.

Welche Partner wir einbinden möchten

  • Unternehmen und Praxisbetriebe: für Berufseinblicke, Praktikumsoptionen, Fallbeispiele und Übergänge in Beschäftigung.
  • Kostenträger und Beratungsstellen: für klare Abstimmung zu Bildungszielen, Zugangsvoraussetzungen und Begleitung.
  • Bildungseinrichtungen und Fachnetzwerke: für Erfahrungsaustausch, ergänzende Angebote und gemeinsame Qualitätsentwicklung.
  • Hersteller und Technologieanbieter: für fachlich eingeordnete Demonstrationen, Workshops und Informationen zu aktuellen Werkzeugen.
  • Regionale Initiativen: für Vernetzung in Lörrach, Weil am Rhein und der grenznahen Wirtschaftsregion.

So entsteht eine sinnvolle Kooperation

  1. Ziel klären: Zielgruppe und konkreten Nutzen benennen.
  2. Format festlegen: Praxiseinblick, Workshop, Veranstaltung, Praktikum oder längerfristige Zusammenarbeit auswählen.
  3. Rahmen abstimmen: Verantwortlichkeiten, Datenschutz, Barrierefreiheit, Termine und Kommunikation klären.
  4. Ergebnis prüfen: Rückmeldungen auswerten und die nächsten Schritte gemeinsam festlegen.

Transparenz: Konkrete Partner nennen wir nur, wenn die Zusammenarbeit bestätigt ist. Allgemeine Kooperationsmöglichkeiten sind ausdrücklich als solche beschrieben.

Sie möchten mit der KBB zusammenarbeiten?

Beschreiben Sie kurz Ihre Organisation, Ihre Idee und den möglichen Nutzen für Lernende. Wir melden uns für eine erste fachliche Einordnung.